Neue Genfer Übersetzung (NGUE)
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61Weil uns nun aber daran liegt, dass ihr im Glauben erwachsen werdet, wollen wir6,1 W 1 Deshalb wollen wir. nicht bei den Anfangslektionen der Botschaft von Christus stehen bleiben, sondern uns dem zuwenden, was zur Reife im Glauben gehört6,1 Od sondern uns der Lehre für geistlich reife Menschen zuwenden. W sondern uns zur Vollkommenheit hinziehen lassen / hinbewegen.. Wir wollen nicht von neuem über die Dinge reden, die das Fundament bilden: über die Abkehr von Taten, die letztlich zum Tod führen6,1 Od über die Abkehr von nutzlosen religiösen Riten. W über die Umkehr von toten Werken., und über den Glauben an Gott, 2über die Bedeutung der Taufe im Unterschied zu anderen Waschungen6,2 Od über die verschiedenen Arten von Taufe und ihre Bedeutung. Od über die Bedeutung der verschiedenen Taufhandlungen. über die Bedeutung von (rituellen) Waschungen. W über die Lehre von Taufen/Waschungen. und über die Handauflegung, über die Auferstehung der Toten und über das letzte Gericht mit seinem ewig gültigen Urteil6,2 W und über das ewige Gericht.. 3Nein, wenn Gott es zulässt, wollen wir jetzt weitergehen6,3 W wollen wir dieses tun..

Konsequenzen der Abwendung vom Glauben

4Denn eines steht fest: Wenn einem Menschen einmal die Augen für die Wahrheit geöffnet wurden und er die Gnade kennen gelernt hat, die Gott schenkt6,4 W 4 Denn wenn jemand einmal erleuchtet wurde und die himmlische Gabe geschmeckt hat., wenn er Anteil am Heiligen Geist erhalten 5und Gottes wunderbares Wort und die Kräfte der kommenden Welt kennen gelernt6,5 W geschmeckt. hat 6und sich dann bewusst von Gott abwendet, ist es unmöglich, ihm erneut zur Umkehr zu verhelfen6,6 ist es für ihn unmöglich, erneut umzukehren.. ´Mit seinem Verhalten` kreuzigt er ja – zu seinem eigenen Verderben6,6 Od im vollen Bewusstsein seiner Verantwortung / seiner Schuld. Od sozusagen mit eigener Hand. W für sich selbst. – den Sohn Gottes noch einmal und setzt ihn von neuem6,6 Od den Sohn Gottes und setzt ihn. der öffentlichen Schande aus.6,6 Od ihm erneut zur Umkehr zu verhelfen. Voraussetzung dafür wäre ja, dass er den Sohn Gottes eigens für sich noch einmal kreuzigt und von neuem der öffentlichen Schande aussetzt.

7Wie ist es – um einen Vergleich zu gebrauchen – bei einem Acker, der durch häufigen Regen gut bewässert ist? Wenn er Pflanzen wachsen lässt6,7 bei einem Acker? Wenn er den häufig auf ihn fallenden Regen aufnimmt und Pflanzen wachsen lässt., die denen, die ihn bebauen, von Nutzen sind, steht er unter dem Segen Gottes. 8Wenn er aber nichts als Dornen und Disteln hervorbringt, ist er unbrauchbar. Er zieht den Fluch Gottes auf sich und wird schließlich abgebrannt.

Die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen

9Trotz dieser ernsten Worte sind wir überzeugt, liebe Freunde, dass auf euch der bessere Teil dieses Vergleichs zutrifft und dass eure Rettung nicht in Frage gestellt ist6,9 Od und dass bei euch Dinge vorhanden sind, die auf eure Rettung hinweisen.. 10Denn Gott ist nicht ungerecht; er vergisst nicht, was ihr alles getan habt. Ihr habt bewiesen, wie groß eure Liebe zu ihm6,10 W zu seinem Namen. ist, indem ihr den anderen Gläubigen6,10 W Heiligen. tatkräftig zur Seite gestanden habt, wie ihr es ja auch weiterhin tut. 11Es ist deshalb unser dringender Wunsch für jeden von euch, dass ihr bis zuletzt denselben Eifer an den Tag legt, damit sich die Hoffnung, die Gott euch gab, voll und ganz erfüllt6,11 Od dass ihr bis zuletzt denselben Eifer an den Tag legt, damit ihr voller Gewissheit an der Hoffnung festhalten könnt, die Gott euch gab. Od dass ihr bis zuletzt mit ebensolchem Eifer und voller Gewissheit an der Hoffnung festhaltet, die Gott euch gab. W dass ihr bis zuletzt denselben Eifer an den Tag legt zur Erfüllung/Fülle / vollen Gewissheit der Hoffnung.. 12Werdet also nicht gleichgültig, sondern nehmt euch die zum Vorbild, die unbeirrt und voll Vertrauen auf das ihnen zugesagte Erbe warteten und die es daher auch in Empfang nehmen werden6,12 Od in Empfang genommen haben..

13Ein Beispiel dafür ist Abraham. Gott gab ihm ein Versprechen und bekräftigte es mit einem Eid, den er bei sich selbst schwor, weil es keinen Größeren gibt, bei dem er hätte schwören können. 14»´Ich schwöre bei mir selbst`«, sagte er, »dass ich dich mit Segen überschütten und dir eine große Nachkommenschaft geben werde.«6,14 1. Mose 22,17. 15Und Abraham, der unbeirrbar auf die Erfüllung wartete, hat erlebt, wie Gott seine Zusage wahr machte.

16Wenn Menschen schwören, tun sie das, um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen und jeden Zweifel daran zu beseitigen; deshalb schwören sie ja auch bei jemand, der größer ist als sie selbst. 17Auch Gott hat sich mit einem Eid ´für die Zuverlässigkeit seiner Zusage` verbürgt. Er wollte denen, die das versprochene Erbe bekommen sollen, unmissverständlich klarmachen, dass nichts seinen Plan umstoßen kann. 18Nun ist es zwar sowieso unmöglich, dass Gott lügt, doch hier hat er sich gleich in doppelter Weise festgelegt – durch die Zusage und durch den Eid, die beide unumstößlich sind. Das ist für uns eine starke Ermutigung6,18 W 18 Denn wir sollen durch zwei unumstößliche Dinge, bei denen Gott unmöglich lügen kann, eine starke Ermutigung haben., alles daranzusetzen, um das vor uns liegende Ziel unserer Hoffnung zu erreichen. Diese Hoffnung ist unsere Zuflucht6,18 W eine starke Ermutigung, die vor uns liegende (od die für uns vorhandene) Hoffnung zu ergreifen (od festzuhalten); wir haben ja unsere Zuflucht ´zu ihr (od zu Gott)` genommen. Möglich ist auch folgende Wiedergabe: eine starke Ermutigung; wir haben ja unsere Zuflucht dazu genommen, die vor uns liegende (od die für uns vorhandene) Hoffnung zu ergreifen.; 19sie ist für unser Leben6,19 Od für unsere Seele. ein sicherer und fester Anker, der uns mit dem Innersten des himmlischen Heiligtums verbindet, dem Raum hinter dem Vorhang6,19 Gemeint ist das so genannte Allerheiligste, siehe Kapitel 9,3.. 20Dorthin ist Jesus uns als Wegbereiter vorausgegangen – er, der für alle Zeiten Hoherpriester wurde, ein Hoherpriester von derselben priesterlichen Ordnung wie Melchisedek.

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Melchisedek – ein Priester wie Jesus Christus

71Was wissen wir denn von Melchisedek? Er war – ´wie es in der Schrift heißt` – König von Salem und Priester des höchsten Gottes. Als Abraham siegreich vom Kampf gegen die Könige zurückkehrte, ging – ´so wird uns berichtet` – Melchisedek ihm entgegen und segnete ihn, 2und Abraham gab ihm den zehnten Teil von allem, was er erbeutet hatte.7,2 1. Mose 14,17-20. Der Name Melchisedek bedeutet »König der Gerechtigkeit«, und König von Salem7,2 Eine kanaanäische Stadt, wahrscheinlich das spätere Jerusalem. bedeutet »König des Friedens«. 3´Ansonsten wird nichts über ihn mitgeteilt:` Kein Vater ´wird erwähnt`, keine Mutter, kein Stammbaum, kein Anfang und kein Ende seines Lebens. Er, der dem Sohn Gottes gleicht, bleibt ´sozusagen` Priester für immer und ewig.

Melchisedek und Abraham

4Wie bedeutend Melchisedek war, seht ihr daran, dass ´kein Geringerer als` Abraham, der Stammvater ´unseres Volkes`, ihm den besten Teil seiner Beute als Zehnten gab7,4 Od ihm von seiner Beute den Zehnten gab.. 5Nach den Bestimmungen des Gesetzes steht der Zehnte denen zu, denen das Priesteramt übertragen ist, den Nachkommen von Levi7,5 Od steht der Zehnte denjenigen unter den Nachkommen von Levi zu, denen das Priesteramt übertragen ist., und sie erheben ihn vom Volk, also von ihren Brüdern, die ´wie sie` von Abraham abstammen. 6Melchisedek jedoch war in keiner Weise mit den Leviten verwandt, und trotzdem nahm er von Abraham den Zehnten entgegen.

Außerdem hat er ihn gesegnet – ihn, der die Zusagen ´Gottes für unser Volk bekommen` hat; 7und niemand wird bestreiten, dass der, der segnet, über dem steht, der gesegnet wird.

8Dazu kommt noch etwas: Im Fall der Leviten sind es sterbliche Menschen, die den Zehnten erhalten; bei Melchisedek hingegen wird nichts von einem Ende seines Lebens berichtet7,8 W wird bezeugt, dass er lebt..

9Und im Grunde genommen hat durch Abraham auch Levi den Zehnten entrichtet – er, der ´normalerweise` den Zehnten erhebt. 10Denn weil er von Abraham abstammt, war er – so könnte man sagen – schon dabei7,10 W Denn er war noch in der Lende seines Vaters., als Abraham und Melchisedek sich begegneten.

Die Ablösung des levitischen Priestertums durch eine neue Ordnung

11Wenn nun das levitische Priestertum zur Vollkommenheit führen könnte – und das Gesetz, das unserem Volk gegeben wurde, kennt ja kein anderes Priestertum7,11 Od und das Gesetz wurde unserem Volk auf der Grundlage dieses Priestertums gegeben. –, wäre es dann nötig gewesen, einen Priester einzusetzen, der zu einer ganz anderen Ordnung gehört – einen Priester wie Melchisedek und nicht einen wie Aaron? 12Und wohlgemerkt: Eine Änderung der priesterlichen Ordnung bedeutet zwangsläufig eine Änderung des Gesetzes überhaupt!

13Dieser Priester, auf den die Schrift hinweist7,13 Od Der Priester, von dem hier die Rede ist., gehört in der Tat einem ganz anderen Stamm ´unseres Volkes` an, einem Stamm, von dem nie jemand den Dienst am Altar versehen hat. 14Denn wie wir alle wissen, kommt unser Herr aus Juda, und Mose hat nie etwas von Priestern aus diesem Stamm gesagt.

15Und noch viel deutlicher wird das Ganze, wenn wir uns klar machen, dass sich die Einsetzung dieses anderen Priesters – genau wie bei Melchisedek – 16nicht auf eine bestimmte vom Gesetz vorgeschriebene Abstammung7,16 W nicht auf ein fleischliches/leibliches Gebot, d. h. auf ein Gebot, das von der leiblich-irdischen Abstammung handelt. Andere verstehen darunter menschlich-vergängliche Bestimmungen. gründet, sondern auf die Kraft eines ´ewigen`, unzerstörbaren Lebens. 17Das wird von jener Stelle in der Schrift bestätigt, an der es heißt: »Du sollst für alle Zeiten Priester sein – ein Priester von derselben priesterlichen Ordnung wie Melchisedek.«7,17 Psalm 110,4.

18Damit ist also die Ordnung, die früher galt, außer Kraft gesetzt, weil sie sich als ohnmächtig erwies und ´letztlich` keinen Nutzen brachte; 19das Gesetz ist nicht imstande gewesen, zur Vollkommenheit zu führen. An die Stelle jener Ordnung ist etwas getreten, was uns eine Hoffnung gibt, die alles Frühere in den Schatten stellt, und was uns einen ungehinderten Zugang zu Gott möglich macht.7,19 W An ihre Stelle ist eine bessere Hoffnung getreten, durch die wir uns Gott nahen.

Jesus – der Garant eines besseren Bundes

20Wie groß der Unterschied zur alten Ordnung ist, zeigt sich auch daran, dass Jesus mit einem Eid in seinem Priesteramt bestätigt wurde. Bei den levitischen Priestern gab es keinen solchen Eid; 21aber als Jesus zum Priester eingesetzt wurde, machte Gott ihm eine Zusage, die er mit einem Eid bekräftigte. Es heißt in der Schrift: »Der Herr hat geschworen: ›Du sollst für immer Priester sein‹, und er wird seine Zusage nie zurücknehmen.«7,21 Psalm 110,4. 22Dieser Schwur macht unmissverständlich deutlich, dass Jesus der Garant eines besseren Bundes ist.

23Nach der alten Ordnung gab es eine lange Reihe von Priestern; ´einer folgte auf den anderen,` weil sie alle durch den Tod daran gehindert wurden, im Amt zu bleiben. 24Jesus aber lebt für immer, weshalb sein Priestertum unvergänglich7,24 unübertragbar. ist. 25Und das ist auch der Grund dafür, dass er alle vollkommen7,25 Od für immer. retten kann, die durch ihn zu Gott kommen. Er, der ewig lebt, wird nie aufhören, für sie einzutreten.

Die Vollkommenheit des neuen Hohenpriesters

26Ein solcher Hoherpriester war genau das, was wir nötig hatten: einer, der durch und durch heilig und ohne jede Schuld ist und an dem Gott nichts auszusetzen hat, einer, der sich grundlegend von uns sündigen Menschen unterscheidet und dessen Platz hoch über dem höchsten Himmel ist7,26 Manche sehen in der zweiten Vershälfte einen Bezug auf Jesu Himmelfahrt und übersetzen: einer, der von uns sündigen Menschen getrennt und hoch über den höchsten Himmel erhoben worden ist.. 27Im Gegensatz zu den levitischen Hohenpriestern muss er nicht Tag für Tag Opfer darbringen und muss auch nicht mit einem Opfer für eigene Sünden beginnen, ehe er für die Sünden des Volkes opfern kann. Nein, Jesus hat nur ein einziges Mal ein Opfer dargebracht, nämlich sich selbst, und dieses Opfer gilt für immer.

28Die vom Gesetz ernannten Hohenpriester sind schwache, mit Fehlern behaftete Menschen. Doch der, den Gott durch einen Eid zum Hohenpriester eingesetzt hat (und das tat er lange, nachdem er das Gesetz gegeben hatte!), ist sein eigener Sohn – ein für immer und ewig vollkommener7,28 W vollkommen gemachter. Hoherpriester.

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Jesus, der Hohepriester des himmlischen Heiligtums …

81Der entscheidende Punkt bei dem allem ist der: Wir haben einen Hohenpriester8,1 Od Wir haben tatsächlich einen solchen Hohenpriester, ´wie wir ihn nötig hatten / wie wir ihn eben beschrieben haben`., der den Platz an der rechten Seite der höchsten Majestät eingenommen hat, den Ehrenplatz auf dem Thron Gottes im Himmel, 2und der seinen Dienst im wahren Heiligtum versieht, in dem Zelt, das vom Herrn errichtet wurde und nicht von Menschen.

3Jeder Hohepriester ist ja dazu eingesetzt, Gaben und Opfer darzubringen. Daher muss auch der Hohepriester, von dem wir sprechen, etwas haben, was er Gott opfern kann. 4Nur könnte er hier auf der Erde gar nicht Priester sein8,4 Od hier auf der Erde nicht einmal ein gewöhnlicher Priester sein. Möglich ist auch die Wiedergabe der Verse 3b und 4a in der Vergangenheitsform: Daher musste auch … was er Gott opfern konnte. Nur hätte er hier auf der Erde gar nicht Priester sein können., denn hier werden die Opfer von denen dargebracht, die vom Gesetz dazu bestimmt sind8,4 Od denn hier sind diejenigen als Priester tätig, die die Opfer so darbringen, wie es vom Gesetz vorgeschrieben ist..

5Ihr Dienst vollzieht sich freilich in einem ´Heiligtum`, das nur ein Abbild und ein Schatten der himmlischen Wirklichkeit ist. Aus diesem Grund erhielt Mose, als er sich an den Bau des heiligen Zeltes machte, die Anweisung: »Achte darauf, dass du alles genau nach dem Vorbild ausführst, das dir auf dem Berg gezeigt wurde!«8,5 2. Mose 25,40. 6Der Dienst hingegen, der Jesus übertragen wurde, ist von unvergleichlich größerer Bedeutung.

… und der Vermittler eines neuen Bundes

Jesus ist ja auch der Vermittler eines viel besseren Bundes, der sich auf viel weiter reichende Zusagen stützt8,6 der sich auf festere Zusagen stützt. W der auf der Grundlage von besseren Zusagen geschlossen wurde.. 7Schließlich hätte Gott keinen Anlass gehabt, einen zweiten Bund zu schließen, wenn der erste nicht Mängel aufgewiesen hätte. 8Dass dieser tatsächlich unvollkommen war, macht die Schriftstelle klar, an der berichtet wird, wie Gott sein Volk tadelt8,8 Manche übersetzen aufgrund einer anderen Lesart (aL(2)): an der berichtet wird, was Gott – den alten Bund tadelnd – zu seinem Volk sagt.:

»Der Tag kommt, sagt der Herr,

an dem ich mit dem Volk von Israel

und mit dem Volk von Juda einen neuen Bund schließen werde.

9Er wird anders sein als der,

den ich mit ihren Vorfahren geschlossen hatte,

als ich sie bei der Hand nahm und aus Ägypten führte.

An jenen8,9 W meinen. Bund haben sie sich nicht gehalten,

weshalb ich mich von ihnen abgewandt habe, sagt der Herr.

10Der zukünftige Bund jedoch, den ich mit Israel schließen werde, wird so aussehen:

Ich werde – sagt der Herr – meine Gesetze in ihr Innerstes legen

und werde sie in ihre Herzen schreiben.

Ich werde ihr Gott sein,

und sie werden mein Volk sein.

11Keiner muss seinen Mitbürger dann noch belehren,

keiner mehr zu seinem Bruder sagen:

›Komm und lerne den Herrn kennen!8,11 W Erkenne den Herrn!

Nein, vom Kleinsten bis zum Größten

werden alle mich kennen.

12Denn ich werde ihnen alles Unrecht vergeben

und werde nie mehr an ihre Sünden denken.«8,12 Jeremia 31,31-34.

13Indem Gott von einem neuen Bund spricht, erklärt er den ersten für veraltet. Was aber alt ist und ausgedient hat, wird bald ganz verschwinden.