Neue Genfer Übersetzung (NGUE)
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Die Treue des Christen und die Treue Gottes

21Timotheus, mein lieber Sohn, lass dir durch die Gnade, die uns in Jesus Christus geschenkt ist, alle Kraft geben, ´die du für deine Aufgaben brauchst`. 2Gib die Botschaft, die du von mir gehört hast und deren Wahrheit dir von vielen Zeugen bestätigt wurde2,2 Od die Botschaft, die du in Gegenwart vieler Zeugen von mir gehört hast., an vertrauenswürdige und zuverlässige Menschen weiter, die ebenfalls fähig sind, andere zu lehren. 3Und sei als ein guter Soldat Jesu Christi bereit, zusammen ´mit mir für das Evangelium` zu leiden. 4Kein Soldat, der in den Krieg zieht, lässt sich durch die Dinge des täglichen Lebens von seinen Aufgaben ablenken; schließlich möchte er, dass der, der ihn angeworben hat, mit ihm zufrieden ist. 5Kein Sportler, der an einem Wettkampf teilnimmt, kann den Siegeskranz bekommen, wenn er nicht den Regeln entsprechend kämpft. 6Und wer darf als Erster vom Ertrag der Ernte essen? Ist es nicht der Bauer, der die schwere Feldarbeit verrichtet?2,6 6 Und wann darf der Bauer vom Ertrag der Ernte essen? Erst, wenn er die schwere Feldarbeit verrichtet hat. 7Denk über diese Dinge nach! Der Herr wird dir in allem das nötige Verständnis geben.

8Richte deine Gedanken ganz auf Jesus Christus aus – auf ihn, der von den Toten auferstanden ist, ´den versprochenen Retter` aus der Nachkommenschaft Davids. Von ihm handelt das Evangelium, das mir anvertraut ist2,8 W handelt mein Evangelium.. 9Und weil ich diese Botschaft verkünde, habe ich viel Schweres durchzumachen und bin jetzt sogar wie ein Verbrecher gefesselt. Aber das Wort Gottes kann man nicht in Fesseln legen. 10Deshalb nehme ich das alles auf mich; ich ertrage es für die2,10 Od 10 Alles, was ich auf mich nehme, ertrage ich für die., die Gott erwählt hat, weil ich möchte, dass auch sie durch Jesus Christus gerettet werden und an der ewigen Herrlichkeit teilhaben.

11´Es heißt` ja – und auf dieses Wort ist Verlass –:

»Wenn wir mit ihm gestorben sind2,11 Od mit ihm sterben.,

werden wir auch mit ihm leben.

12Wenn wir standhaft durchhalten,

werden wir mit ihm herrschen.

Wenn wir uns aber von ihm abwenden,

wird auch er sich von uns abwenden.

13Und doch hebt unsere Untreue seine Treue nicht auf2,13 13 Er wird, wenn wir ihm untreu werden, seine (Gerichts-)Ankündigung wahr machen. W Wenn wir untreu sind – er bleibt treu.,

denn er kann sich selbst nicht untreu werden2,13 W nicht verleugnen. – Die Verse 11-13 sind vielleicht Teil eines frühchristlichen Liedes.

Richtiges Verhalten gegenüber Irrlehrern und Irregeführten

14Erinnere ´die Verantwortlichen der Gemeinde2,14 Od die Gläubigen.` immer wieder an diese Dinge! Schärfe ihnen vor Gott ein, sich nicht in Diskussionen einzulassen, bei denen nur um Worte2,14 Od bei denen um die Botschaft ´des Evangeliums`. gestritten wird, denn das hat keinerlei positive Auswirkungen und lässt nur verwirrte Zuhörer zurück. 15Setze alles daran, dich vor Gott als ein bewährter Mitarbeiter zu erweisen, der sich für sein Tun nicht zu schämen braucht und der die Botschaft der Wahrheit unverfälscht2,15 ohne Umschweife (d. h. ohne nutzlose Diskussionen). weitergibt. 16Geh dem ehrfurchtslosen Geschwätz jener Leute aus dem Weg, die alles Heilige in den Schmutz ziehen.2,16 W Geh dem unheiligen, leeren Geschwätz aus dem Weg. Solche Menschen werden immer tiefer in der Gottlosigkeit versinken, 17und was sie lehren, wird wie ein Krebsgeschwür um sich fressen. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, 18die sich so weit von der Wahrheit entfernt haben, dass sie behaupten, die Auferstehung sei schon geschehen2,18 Wahrscheinlich standen diese Irrlehrer allem Körperlichen ablehnend gegenüber und bestritten daher eine künftige leibliche Auferstehung. Stattdessen gaben sie das Erkennen vom Wesen des Menschen und von seiner Erlösung als die eigentliche Auferstehung aus und behaupteten, diese bereits erlebt zu haben. Vergleiche die Sacherklärungen unter »Erkenntnis«., und die damit den Glauben mancher Menschen zerstören. 19Doch Gott hat ein sicheres Fundament gelegt, das durch nichts erschüttert werden kann. Es trägt folgende Inschrift2,19 Od Das wird durch die darauf angebrachte Inschrift bestätigt, die lautet. W Es trägt folgende Siegelinschrift.: »Der Herr kennt die, die zu ihm gehören«2,19 4. Mose 16,5 (nach der Septuaginta). und: »Wer sich zum Herrn bekennt2,19 W Wer den Namen des Herrn nennt., trenne sich von allem, was unrecht ist.«2,19 Vergleiche 4. Mose 16,26.

20In einem großen Haushalt gibt es nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch solche aus Holz oder Ton. Die einen sind für ehrenvolle Anlässe bestimmt, die anderen dienen weniger ehrenvollen Zwecken. 21Wenn sich jemand von Menschen fern hält, die einem Gefäß mit unreinem Inhalt gleichen2,21 Od Wenn sich jemand von den Lehren und Taten jener Menschen fernhält, die einem Gefäß mit unreinem Inhalt gleichen. W Wenn sich nun jemand von diesen reinigt., wird er ein Gefäß sein, das ehrenvollen Zwecken dient. Er steht Gott zur Verfügung und ist ihm, dem Hausherrn, nützlich, bereit2,21 W zubereitet., all das Gute zu tun, ´das dieser ihm aufträgt`.

22Lass dich nicht von den Leidenschaften fortreißen, die besonders junge Menschen in Gefahr bringen!2,22 W Fliehe vor den jugendlichen Begierden! Dein Ziel soll ´ein Leben sein, das von` Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden ´erfüllt ist`. Verfolge dieses Ziel zusammen mit allen2,22 Od und Frieden ´erfüllt ist` – Frieden mit allen., die den Herrn aufrichtig und mit reinem Gewissen anbeten2,22 W die den Herrn aus reinem Herzen anrufen.. 23Mit törichten Spekulationen2,23 Od Streitfragen. hingegen, die nur von Unverstand zeugen, gib dich nicht ab. Du weißt ja, dass sie zu nichts anderem führen als zu Streitigkeiten. 24Und wer ein Diener des Herrn sein will, darf nicht streiten, sondern soll zu allen freundlich sein. Er muss fähig sein, die Lehre ´des Evangeliums` weiterzugeben, muss es gelassen ertragen können, wenn ihm Unrecht zugefügt wird, 25und soll denen, die sich gegen ´das Evangelium` stellen, geduldig den rechten Weg zeigen. Vielleicht gibt Gott ihnen ja die Möglichkeit zur Umkehr, sodass sie die Wahrheit erkennen 26und zur Besinnung kommen. ´Dann können sie sich` aus der Schlinge ´befreien`, in der sie der Teufel gefangen hält, um ihnen seinen Willen aufzuzwingen.2,26 ´Dann können sie sich` aus der Schlinge, in der sie der Teufel gefangen hält, ´befreien`, um Gottes Willen zu tun.

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Die Menschen am Ende der Zeit

31Sei dir jedoch darüber im Klaren, dass die Zeit vor dem Ende eine schlimme3,1 Od schwere. Zeit sein wird. 2Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und arrogant. Sie werden ihre Mitmenschen beleidigen3,2 Od Sie werden gotteslästerliche Reden führen., ihren Eltern nicht gehorchen, undankbar sein und weder Ehrfurcht 3noch Mitgefühl kennen. Sie werden unversöhnlich sein, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, voll Hass auf alles Gute 4und zu jedem Verrat bereit. Sie werden vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen,3,4 Od Sie werden leichtfertig sein. und werden von Hochmut verblendet sein. Ihr ganzes Interesse gilt dem Vergnügen, während Gott ihnen gleichgültig ist. 5Sie geben sich zwar einen frommen Anschein3,5 Od Sie halten zwar an frommen Bräuchen fest., aber von der Kraft Gottes, die sie so verändern könnte, dass sie wirklich ein frommes Leben führen würden, wollen sie nichts wissen3,5 Od aber mit ihrem Leben verneinen sie die Kraft Gottes, die sie so verändern könnte, dass sie wirklich ein frommes Leben führen würden. W Sie haben den Schein der Ehrfurcht vor Gott, aber ihre Kraft leugnen sie.. Von solchen Menschen3,5 Auch von solchen Menschen (neben den in Kapitel 2,16-26 genannten). halte dich fern!

6Zu ihnen gehören auch die, die sich in ´fremde` Häuser einschleichen und leichtgläubige Frauen in ihren Bann schlagen – Frauen, in deren Leben sich die Sünden angehäuft haben und die ein Spielball aller möglichen Leidenschaften sind, 7die immerzu etwas Neues hören wollen3,7 W die immerzu lernen. und doch unfähig sind, jemals die Wahrheit zu erkennen. 8So wie einst ´die ägyptischen Zauberer` Jannes und Jambres sich Mose widersetzten3,8 Vergleiche 2. Mose 7,11.22; 8,3.14. Die Namen der ägyptischen Zauberer werden im alttestamentlichen Text nicht erwähnt, finden sich jedoch in verschiedenen Schriften der jüdischen Überlieferung., so widersetzen sich auch diese ´Irrlehrer` der Wahrheit. Es sind Menschen, deren Denken durch und durch verdorben ist und deren Glaube keiner Prüfung standhält3,8 Od und die wegen ihres fehlenden Glaubens von Gott verworfen sind.. 9Doch sie werden nicht weit kommen, denn ihr Unverstand wird ebenso offen zutage treten, wie es bei jenen ´Zauberern` der Fall war.

Das Vorbild des Apostels und der Maßstab der Heiligen Schrift

10Du aber bist meiner Lehre gefolgt, hast dich an die Grundsätze gehalten, nach denen ich lebe, und hast dich auf dasselbe Ziel ausgerichtet wie ich. Du hast dir meinen Glauben3,10 Od meine Treue., meine Geduld, meine Liebe und meine Standhaftigkeit zum Vorbild genommen 11und hast dich auch nicht dadurch abhalten lassen, dass ich Verfolgungen und Leiden zu ertragen hatte3,11 W 11 und bist meinen Verfolgungen und Leiden gefolgt.. ´Du weißt ja,` was ich in Antiochia, Ikonion und Lystra3,11 Siehe Apostelgeschichte 13,50; 14,2-6; 14,19.20. alles durchgemacht habe und wie sehr ich dort verfolgt wurde! Aber aus jeder ´Gefahr, in die ich geriet,` hat der Herr mich gerettet. 12Im Übrigen sind Verfolgungen etwas, womit alle rechnen müssen3,12 W Im Übrigen werden alle verfolgt werden., die zu Jesus Christus gehören und entschlossen sind, so zu leben3,12 Od womit alle rechnen müssen, die entschlossen sind, mit der Hilfe von Jesus Christus so zu leben., dass Gott geehrt wird.

13Schlechte und betrügerische Menschen werden sich immer weiter von Gott entfernen3,13 Od werden es immer schlimmer treiben. Od werden immer tiefer im Verderben versinken. W werden zum Schlimmeren fortschreiten.; sie führen andere in die Irre und sind selbst irregeführt. 14Du jedoch sollst an der Lehre festhalten, in der du unterwiesen worden bist und von deren Glaubwürdigkeit du dich überzeugen konntest3,14 Od und auf die du dein Vertrauen gesetzt hast.. Du kennst ja die, die dich gelehrt haben, 15und bist von Kind auf mit den heiligen Schriften vertraut, aus denen du alle Wegweisung bekommen kannst, die zur Rettung nötig ist – zur Rettung durch den Glauben an Jesus Christus. 16Denn alles, was in der Schrift steht,3,16 Od Denn die ganze Schrift. ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf3,16 Od widerlegt Irrtümer., bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen.3,16 Od Sie befähigt dazu, in der Wahrheit zu unterrichten, Schuld aufzudecken, auf den richtigen Weg zu bringen und zu einem Leben nach Gottes Willen zu erziehen. W 16 Alle Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich (od 16 Alle von Gottes Geist eingegebene Schrift ist auch nützlich)zum Unterrichten, zur Überführung, zur Zurechtbringung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. 17So ist also der, der Gott gehört und ihm dient,3,17 W So ist also der Mensch Gottes. Siehe die Anmerkung zu 1. Timotheus 6,11. mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

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Das Vermächtnis des Apostels

41Ich bitte dich eindringlich vor Gott und vor Jesus Christus, der über die Lebenden und die Toten Gericht halten wird; ich bitte dich im Hinblick auf seine Wiederkunft und die Aufrichtung seiner Herrschaft4,1 AL(2) Gericht halten wird, wenn er wiederkommt und seine Herrschaft aufrichtet.: 2Verkünde die Botschaft ´Gottes`! Tritt für sie ein, ob sie erwünscht ist oder nicht4,2 Od ob es dir gelegen kommt oder nicht.. Decke Schuld auf4,2 Od Widerlege Irrtümer. W Überführe., weise zurecht, ermahne und ermutige, und lass es dabei nicht an der nötigen Geduld und an gründlicher Unterweisung fehlen4,2 W ermahne und ermutige mit aller Geduld und Unterweisung..

3Denn es kommt eine Zeit, da werden die Menschen der gesunden Lehre ´des Evangeliums` kein Gehör mehr schenken. Stattdessen werden sie sich Lehrer aussuchen, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen und die ihnen das sagen, was sie hören möchten. 4Sie werden die Ohren vor der Wahrheit verschließen und sich Legenden und Spekulationen zuwenden4,4 W und sich den Legenden/Mythen zuwenden.. 5Du aber sollst besonnen bleiben, was auch immer geschieht! Sei bereit zu leiden; erfülle unbeirrt deinen Auftrag als Verkündiger des Evangeliums; übe deinen Dienst mit ganzer Treue aus.

6Denn für mich ist die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen; mein Leben ist ein Trankopfer geworden, das für Gott ausgegossen wird4,6 W Abschied zu nehmen; ich werde bereits als Trankopfer ausgegossen. – Zu Trankopfer siehe die zweite Anmerkung zu Philipper 2,17.. 7Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten4,7 Od ich habe ´das Evangelium`, an das wir glauben, ´vor Verfälschungen` bewahrt.. 8Nun liegt der Siegeskranz für mich bereit, die Gerechtigkeit, die der Herr, der gerechte Richter, mir an jenem großen Tag geben wird4,8 Vergleiche Galater 5,5. – und nicht nur mir, sondern auch allen anderen, die ihn lieben und auf sein Kommen warten4,8 W die sein Kommen lieb gewonnen haben..

Persönliches

9Versuche, so bald wie möglich zu mir zu kommen! 10Denn Demas hat mich verlassen, weil er diese Welt ´wieder` lieb gewonnen hat, und ist nach Thessalonich abgereist. Kreszens ging nach Galatien4,10 AL(2) Gallien. und Titus nach Dalmatien. 11Lukas ist der Einzige, der noch bei mir ist. Bring, wenn du kommst, Markus mit; er wäre mir bei dem Dienst, ´den ich hier zu erfüllen habe,` eine große Hilfe4,11 Od er kann mir hier gute Dienste leisten.. 12Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt.4,12 Od Denn Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. Od (Denn) Tychikus schicke ich ´mit diesem Brief` nach Ephesus. 13Bei Karpus in Troas ließ ich meinen Mantel zurück. Bring ihn mit, wenn du kommst, und ebenso die Buchrollen, vor allem4,13 Od genauer gesagt. die Pergamente4,13 die Notizhefte.. 14Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses zugefügt. Der Herr wird so an ihm handeln, wie er es verdient hat. 15Nimm auch du dich vor ihm in Acht, denn er hat sich unserer Verkündigung4,15 W unseren Worten. aufs heftigste widersetzt.

16Als ich das erste Mal ´vor Gericht stand und` mich verteidigen musste, trat niemand für mich ein; alle ließen mich im Stich. Möge es ihnen nicht angerechnet werden! 17Der Herr aber stand mir zur Seite und gab mir Kraft, sodass ich meinen Auftrag, seine Botschaft allen Völkern4,17 Od der ganzen nichtjüdischen Welt. zu verkünden, auch bei dieser Gelegenheit in vollem Umfang erfüllen konnte4,17 Od sodass ich seine Botschaft auch bei dieser Gelegenheit verkünden konnte. Dadurch haben jetzt Menschen aus allen Völkern das Evangelium gehört, und mein Auftrag ist in vollem Umfang erfüllt. W sodass durch mich die Verkündigung erfüllt wurde und alle (nichtjüdischen) Völker sie hörten. – Nach anderer Auffassung spricht Vers 16 von einer früheren Inhaftierung, aus der Paulus wieder freikam (siehe Apostelgeschichte 28), und Vers 17 bezieht sich auf die sich daran anschließende missionarische Tätigkeit, mit der er seinen Auftrag als Apostel der nichtjüdischen Völker erfüllte.. Und ´der Herr hat noch mehr getan` – er hat mich dem drohenden Tod4,17 W dem Rachen des Löwen. entrissen! 18Er wird mich auch weiterhin vor jedem feindlichen Angriff retten und wird mich bewahren, bis ich in seinem himmlischen Reich bin4,18 W und wird mich in sein himmlisches Reich hineinretten.. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig! Amen.

Abschließende Grüße

19Grüße Priska und Aquila sowie die Familie des Onesiphorus4,19 Od sowie Onesiphorus und seine Familie.. 20Erastus blieb in Korinth; Trophimus musste ich in Milet zurücklassen, weil er krank war. 21Versuche, noch vor Anbruch des Winters hier zu sein. Eubulus, Pudens, Linus, Klaudia und alle anderen Geschwister lassen dich grüßen. 22Der Herr sei dir nahe4,22 W sei mit deinem Geist.! Gottes Gnade4,22 Od Die Gnade Christi. W Die Gnade. sei mit euch allen!